Nur bei einem von zehn Kindern mit vorstehenden Zähnen kann die Zahnspange die Gefahr einer Schneidezahnverletzung vermeiden

Eine neue Studie zeigt, dass kieferorthopädische Frühbehandlung die WAHRSCHEINLICHKEIT einer Schneidezahnverletzung bei Kindern mit vorstehenden Zähnen nur SEHR GERING reduzieren kann:

Nur bei einem von zehn Kindern mit vorstehenden Zähnen kann die Zahnspange die Gefahr einer Schneidezahnverletzung vermeiden.

Diese Ergebnisse könnten Eltern und deren Kindern die Entscheidung erleichtern, ob sie in eine Zahnspangenbehandlung aus Gründen der Risikoreduzierung einer Schneidezahnverletzung einwilligen.

Ohne diese Ergebnisse zu kommunizieren könnte die Entscheidung für eine Zahnspange gegen das Interesse des Patienten/der Eltern getroffen werden.

In kürze erscheint der Volltext des Artikels hier und es wird diskutiert, was diese neue Studie für oder gegen eine Zahnspange aus Gründen vorstehender Zähne bedeutet.

Am J Orthod Dentofacial Orthop. 2015 Jul;148(1):47-59. doi: 10.1016/j.ajodo.2015.01.030.

Early orthodontic treatment for Class II malocclusion reduces the chance of incisal trauma: Results of aCochrane systematic review.

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