Zusammenstoß von Eigeninteressen der Zahnärzte/Kieferorthopäden und wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Notwendigkeit von Zahnspangen

Der erbitterte Widerstand der Kieferorthopäden und deren Berufsvertreter gegen die Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse über Notwendigkeit, Nutzen und Risiken von Zahnspangenbehandlungen wird jetzt im Editorial der hoch angesehen Zeitschrift für Ethik in der Medizin diskutiert (Link zum Artikel).

Grund hierfür ist ein Artikel über die Versorgung mit Zahnspangenbehandlung in Deutschland, an dem zwei weitere Kollegen mit mir beteiligt waren (hier zum weiterlesen).

Das Grundproblem, dass diskutiert wird:

Die Eigeninteressen der Kieferorthopäden ignorieren wissenschaftliche Erkenntnisse zur Notwendigkeit, Nutzen und zu den Risiken von Zahnspangen womit die Gesundheit der Patienten gefährdet ist und setzen sich über Prinzipien wie Universitätsautonomie und Forschungsfreiheit hinweg.

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