SO SIEHT DER KIEFERORTHOPÄDISCHE BEHANDLUNGSPLAN IHRES KINDES AUS, DEN SIE VON IHREM KIEFERORTHOPÄDEN VERLANGEN SOLLTEN

 

 

 

WARUM?

Nahezu 2/3 der Kieferorthopäden bieten/verlangen wahrscheinlich Zusatzkosten an, die NICHT von der Krankenkasse übernommen werden.

Begründet wird dies häufig damit, dass die Krankenkasse nur eine Basisbehandlung finanziere OHNE das Ihnen diese Basisbehandlung mit den von der Krankenkasse getragenen Kosten in Form des kieferorthopädischen Behandlungsplanes  gezeigt wird.

In diesem kieferorthopädischen Behandlungsplan können Sie eben diese bereits von der Krankenkasse getragenen Kosten einsehen – häufig sind es zwischen 2000-3000 Euro.

Es stellt sich die Frage – warum reichen diese Kosten nicht ihr Kind zu behandeln, wenn eben die Kieferorthopäden und die Krankenkassen 2004 GEMEINSAM entschieden haben, dass diese Kosten ausreichend sind.

 

Präsentation1

ZUSATZKOSTEN BELASTEN DEN FAMILIEN-HAUSHALT

(UNNÖTIG) ZUSÄTZLICH

 

Wie können wir Kieferorthopäden unseren Patienten besser helfen??

Eine humane, menschenfreundliche und ehrliche Kieferorthopädie kann auf Zusatzkosten verzichten.

Das sollte offen zwischen Patienten, Krankenkassen und Kieferorthopäden diskutiert werden – immerhin geht es um nahezu 2 Millionen Jugendliche die jährlich Zahnspange tragen.

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